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Schon gewusst?

  • Weil ihm die Atmosphäre im Wiener Musikverein zu feierlich ist, führt Brendel in den 1950ern einmal eine Baby-Schildkröte an einem seidenen Faden durchs Publikum
  • Alfred Brendel liebt alles Absurde, Groteske und Kitschige, sei es nun Dada, barocke Architektur oder die Cartoons von Gary Larson. Nach seiner Lieblingsbeschäftigung gefragt, antwortet er „lachen“
  • Das schlechteste Instrument, auf dem er je gespielt hat, stand in Ballarat, einem der kältesten Orte Australiens. Das Publikum ist in Decken gewickelt und Brendel verkündet schließlich, er hätte gern eine Axt, um den Flügel zu zertrümmern
  • Er bezeichnet sich selber als relativ harmonischen Skeptiker; denn der Zweifel sei für ihn nicht ein Werkzeug der Selbstzerfleischung, sondern ein Zeichen geistiger Gesundheit
  • Mit anderen Musikern geht Brendel oft hart ins Gericht. So fragt er sich etwa bei Glenn Gould, warum ein Mensch, der so begabt ist, die Komponisten so fürchterlich malträtiert
  • Wenn ihn etwas aggressiv macht, ist das die Tatsache, dass Schubert, Büchner oder Keats so früh sterben mussten
  • Der Interpret ist laut Brendel Rhetoriker: Er soll lehren, rühren und unterhalten. Und immer wieder von neuem etwas finden oder fühlen, den Notentext „aufwecken und wachküssen“. Das sei die erotische Komponente des Ganzen
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