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Die französische Musik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts steht auf dem Programm dieses Konzertes der Münchner Philharmoniker unter der Leitung von Lorin Maazel und der Pianistin Alice Sara Ott.
Während Maazel jahrzehntelange Erfahrung und ein tiefes Verständnis für Musik aus allen Epochen und Nationen in seine Kunst einbringt, steht seine junge Solistin Alice Sara Ott noch am Anfang einer vielversprechenden Karriere. Mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter David Zinman spielte die deutsch-japanische Pianistin erstmals ihr G-Dur-Konzert von Ravel - eine Sensation. Hier "betört sie sie [die Münchner Philharmoniker] mit Charme und Natürlichkeit ... Das ist dann wirklich wunderbar schön" (Süddeutsche Zeitung).
Ott schillert im Hauptwerk des Programms, Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur, das zwischen 1929 und 1931 geschrieben wurde, ein funkelndes Werk, wie Ravel es selbst formulierte, "im Geiste Mozarts und Saint-Saëns". Mit seinen Anklängen an Jazz und Folklore erinnert es an die Tradition der Musik von Strawinsky und Gershwin. Auf dem Programm steht auch Gabriel Faurés "Pelléas et Mélisande", eine poetische, traumhafte Orchestersuite.
Den Abschluss des offiziellen Konzertes bildet ein ausgelassenes Stück von Igor Strawinsky, "Pétrouchka" für Klavier und Orchester solo in der Originalversion von 1911. Als Zugabe serviert Maazel seinem Publikum eines seiner charakteristischen Werke, nämlich Ravels "La Valse", eine Hommage an Johann Strauss Jr. und den Wiener Walzer.

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