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"Was für ein Fund", schreibt das Wall Street Journal über den Dirigenten Andris Nelsons, und die Neue Zürcher Zeitung behauptet, dass "es hier hörbar und sichtbar war, dass eine charismatische Persönlichkeit den Taktstock führte, die eine große Suggestivkraft auf ihre Musiker ausübt". Zusammen mit dem Pianisten Yefim Bronfman zeigt der junge Maestro sein Bestes.

Der gebürtige Russe Bronfman, dessen Repertoire vom Klassizismus bis zu den großen russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts reicht, schillert als Solist in Beethovens Klavierkonzert Nr. 5, dem "Emperor Concerto", der einer spritzigen Interpretation von Beethovens Ouvertüre "Die Ruinen von Athen" folgt. Im Konzert scheinen Bronfman und Nelsons die Rollen zu wechseln, wobei der ruhige und zentrierte Pianist den ungestümen jungen Dirigenten trotz seiner virtuosen Läufe und vollgriffigen Akkorde auf dem Boden hält.

Das zweite große Werk des Konzertes ist Nikolay Rimsky-Korsakows "Scheherazade", eine spektakulär farbenfrohe symphonische Suite, die von den Geschichten der Tausendundeiner Nacht und der Prinzessin Scheherazade inspiriert wurde, die ihrem Mann 1001 Geschichten erzählte, um ihr Leben zu retten..... "Die facettenreichen Klangfarben, die der Dirigent in der Scheherazade dem Orchester entlockte, grenzten an das Übernatürliche" (Luzerner Zeitung) oder, wie ein spanischer Journalist es ausdrückte: "Heute Abend hatte ich den Eindruck, dass das Concertgebouw wirklich das beste Orchester der Welt ist".

***

PROGRAMM:
Ludwig van Beethoven
Ouvertüre zu “Die Ruinen von Athen” op. 113
Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur op. 73

Frédéric Chopin
Étüde in F-Dur, op. 10/8

Nikolai Rimsky-Korsakow
Scheherazade op. 35

Antonín Dvořák
Slawischer Tanz in As-Dur op. 46/3

Details

  • Produktionsjahr:

    2011

  • Genres:
  • Altersfreigabe:

    0+

  • Audiosprache:

    keine Sprachinhalte

  • Untertitelsprache:

    keine Untertitel

  • Festival:
  • Land:

    Schweiz

Besetzung

Galerie

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