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Schon gewusst?

  • Als Kind will Nelsons Fußballer werden. Zu „seinem“ Instrument, der Trompete, findet er, weil ihn das Klavierspielen zu sehr stresst
  • Mit fünf Jahren erlebt er seinen ersten Opernbesuch, Wagners „Tannhäuser“ beeindruckt ihn derartig, dass er drei Tage lang fiebert, weint und nicht schlafen kann. Die Eltern fürchten, ihr Sohn wäre verrückt geworden
  • Seinen Mentor Mariss Jansons lernt er kennen, als bei dessen Gastspiel mit den Osloer Philharmonikern in Riga der Solotrompeter erkrankt. Nelsons, der im Publikum sitzt, holt rasch sein Instrument und spielt in der zweiten Konzerthälfte die Symphonie fantastique
  • Beim Dirigieren der Werke Wagners fühlt man sich laut Nelsons wie ein Marathonläufer: „Entweder du stirbst nach den ersten 20 Kilometern, oder du überwindest den toten Punkt und hast das Gefühl, ewig weiterrennen zu können.“
  • Nelsons bezeichnet sich selber als schüchtern und bringt mit seiner Zurückhaltung im Gespräch gelegentlich JournalistInnen an den Rand der Verzweiflung
  • Bei Techno fühlt er sich unwohl, Barockmusik liebt er zwar, kann sie aber nach eigenen Angaben nicht, und nach Wagner ist er süchtig. Ganz allgemein empfindet er Musik als Nahrung und Medizin für die Seele
  • Er hat immer Lampenfieber, manchmal vor Proben mehr als vor Konzerten, weil es ihm hier erst gelingen muss, mit dem Orchester die „Chemie des Miteinanders“ herzustellen; außerdem leidet der Dauer-Jetsetter an Flugangst
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