Anton Bruckner

(1824-1896)

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Schon gewusst?

  • Sein Leben lang ist er auf der Suche nach einer Frau zum heiligen Ehestand
  • Er ist ein Verfechter der geheiligten Theorie der Musik, die er selbst oft genug und mit Notwendigkeit „umschmeißt“
  • Bier und Wein ist er äußerst zugeneigt und der österreichischen Küche - „G’selchtem mit Kraut und Knödeln“
  • Die Sängerknaben der Hofburgkapelle belohnt er - Kinder sind seine große Liebe - mit „Zuckerln“ belohnend, wenn sie ordentlich gesungen haben
  • Zum 70er schreibt ihm seine Schwester: alle reden davon, was Du für ein großer Komponist bist, aber keiner darüber, wie sehr Du unsere Mutter und Deine Geschwister immer unterstützt hast
  • Die „IX.“ widmet der fromme und nachdenkliche Katholik dem „Lieben Gott“, der ein unvollendetes Werk entgegennimmt - das Finale bleibt ein Torso
  • Er komponiert „wie ein Betrunkener“ sagen seine Gegner rund um seinen Zeitgenossen Brahms. Der Philosoph Ludwig Wittgenstein erkennt in Bruckner das „gute Österreichische: wahr, aber nie auf Seite der Wahrscheinlichkeit“
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