Beethoven, Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Aus dem Wiener Musikverein mit Christian Thielemann, Wiener Philharmoniker

Das Klassikportal für Ihren Musikgenuss

Streamen Sie mit fidelio die schönsten Opern, Konzerte, Ballette und Dokumentationen in bester Bild- und Tonqualität – ob unterwegs auf Ihrem Tablet, Computer, Smartphone oder Zuhause auf Ihrem Fernsehgerät.

  • Exklusive Live-Übertragungen
  • Umfangreiches Klassikarchiv
  • Beste Bild- und Tonqualität
  • Streaming auf TV, Tablet, Web & Mobil
Jetzt kostenlos testen

Beschreibung

Christian Thielemann zählt zu den führenden Dirigenten unserer Zeit. Mit den Wiener Philharmonikern hat er Ludwig van Beethovens neun Symphonien aufgenommen. "Frappante Unmittelbarkeit und der Eindruck, Werke würden im Augenblick ihrer Interpretation neu geboren. Eine schönere Musikillusion existiert nicht", schrieb "Der Standard" aus Wien über die Aufführung der neun Beethoven-Symphonien. "Die Presse" aus Wien lobte "ein künstlerisches Einvernehmen, das wunderbare Erlebnisse möglich macht." Christian Thielemann, geboren 1959 in Berlin, begann seine Laufbahn als Assistent Herbert von Karajans in Berlin und wechselte dann als Erster Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein. Als jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands war er am Opernhaus Nürnberg und an der Deutschen Oper Berlin tätig. 2004 wurde er Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker; seit Herbst 2012 leitet er die Sächsische Staatskapelle Dresden. Als Gast ist Thielemann bei den großen Opernhäusern, Festivals und Orchestern in aller Welt tätig. Die 1842 gegründeten Wiener Philharmoniker gelten als das renommierteste Orchester der Welt. Mit ihrem unverwechselbaren Klang verzaubern sie Menschen auf der ganzen Welt, nicht nur Klassikliebhaber. Diese Aufnahme entstand im Wiener Musikvereinssaal im Rahmen des symphonischen Zyklus "Beethoven9". Am 22. Dezember 1808 fand die Uraufführung der Fünften Symphonie unter der Leitung des Komponisten im Theater an der Wien statt. Die Wirkung dieses Werkes war von Anfang an ungewöhnlich. Es ist überliefert, Beethoven habe dem 1. Satz und hier besonders dem tragenden Motiv das Motto mitgegeben "So pocht das Schicksal an die Pforten". Man urteilte darüber, daß hier ein "Titan" am Werk war, der aber eine so klare und überzeugende Sprache sprach, daß man sie spontan verstehen und bewundern mußte. Diese Symphonie ist nicht der Beitrag eines in Tönen dichtenden Philosophen, sondern die elementare Leistung eines begnadeten Musikers. Außerordentliche Einheitlichkeit und besondere Klarheit des Werkes brachten es mit sich, daß die "Schicksalssymphonie" die populärste aller Symphonien geworden ist.

Empfehlungen

Jetzt kostenlos testen