Beethoven, Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Aus dem Wiener Musikverein mit Christian Thielemann, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Christian Thielemann zählt zu den führenden Dirigenten unserer Zeit. Mit den Wiener Philharmonikern hat er Ludwig van Beethovens neun Symphonien aufgenommen. "Frappante Unmittelbarkeit und der Eindruck, Werke würden im Augenblick ihrer Interpretation neu geboren. Eine schönere Musikillusion existiert nicht", schrieb "Der Standard" aus Wien über die Aufführung der neun Beethoven-Symphonien. "Die Presse" aus Wien lobte "ein künstlerisches Einvernehmen, das wunderbare Erlebnisse möglich macht." Christian Thielemann, geboren 1959 in Berlin, begann seine Laufbahn als Assistent Herbert von Karajans in Berlin und wechselte dann als Erster Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein. Als jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands war er am Opernhaus Nürnberg und an der Deutschen Oper Berlin tätig. 2004 wurde er Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker; seit Herbst 2012 leitet er die Sächsische Staatskapelle Dresden. Als Gast ist Thielemann bei den großen Opernhäusern, Festivals und Orchestern in aller Welt tätig. Die 1842 gegründeten Wiener Philharmoniker gelten als das renommierteste Orchester der Welt. Mit ihrem unverwechselbaren Klang verzaubern sie Menschen auf der ganzen Welt, nicht nur Klassikliebhaber. Ludwig van Beethovens 8. Symphonie entstand in den Jahren 1809 bis 1812. Das Werk sprudelt vor Heiterkeit und jugendlicher Lebendigkeit. Der Achten merkt man nicht die Bedrücktheit ihres Schöpfers an, der von zunehmender Taubheit befallen war. Das in Linz vollendete Werk wurde am 27. Februar 1814 im großen Redoutensaal zu Wien uraufgeführt. Die Reaktion der Kritik war jedoch enttäuschend: "Das Werk machte keine Furore", schrieb die Presse. Heute bezeichnet man die Achte als das Hohelied des Humors, und damit ist das Wesen dieser kontrastreich-witzigen Musik treffend charakterisiert. Diese Aufnahme entstand im Wiener Musikvereinssaal im Rahmen des symphonischen Zyklus "Beethoven9".

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