Beethoven, Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Aus dem Wiener Musikverein mit Christian Thielemann, Wiener Philharmoniker, Annette Dasch, Mihoko Fujimura, Piotr Beczala

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Beschreibung

Christian Thielemann zählt zu den führenden Dirigenten unserer Zeit. Mit den Wiener Philharmonikern hat er Ludwig van Beethovens neun Symphonien aufgenommen. "Frappante Unmittelbarkeit und der Eindruck, Werke würden im Augenblick ihrer Interpretation neu geboren. Eine schönere Musikillusion existiert nicht", schrieb "Der Standard" aus Wien über die Aufführung der neun Beethoven-Symphonien. "Die Presse" aus Wien lobte "ein künstlerisches Einvernehmen, das wunderbare Erlebnisse möglich macht." Christian Thielemann, geboren 1959 in Berlin, begann seine Laufbahn als Assistent Herbert von Karajans in Berlin und wechselte dann als Erster Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein. Als jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands war er am Opernhaus Nürnberg und an der Deutschen Oper Berlin tätig. 2004 wurde er Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker; seit Herbst 2012 leitet er die Sächsische Staatskapelle Dresden. Als Gast ist Thielemann bei den großen Opernhäusern, Festivals und Orchestern in aller Welt tätig. Die 1842 gegründeten Wiener Philharmoniker gelten als das renommierteste Orchester der Welt. Mit ihrem unverwechselbaren Klang verzaubern sie Menschen auf der ganzen Welt, nicht nur Klassikliebhaber. Die 9. Symphonie, die Beethoven bereits in völliger Taubheit komponierte, wurde am 7. Mai 1824 in Wien uraufgeführt. Trotz der unvollkommenen Wiedergabe war der Publikumserfolg groß, nur die Fachwelt schwankte lange zwischen völliger Ablehnung und begeisterter Zustimmung. Vor allem der letzte Satz, in dem Beethoven, den gültigen Stilgesetzen zuwider, Dichterworte und menschliche Stimmen verwendete, wurde kritisiert. Schon seit 1793 befaßte sich Beethoven mit dem Gedanken, Schillers Ode "An die Freude" zu vertonen, doch erst im Herbst 1823, während seiner Arbeit an dieser Symphonie, wählte er die "Freudenmelodie" zum Finale-Thema. Dieser Entschluß entsprang der Erkenntnis, daß nur ein Chor seine Empfindungen wiederzugeben vermochte. Diese Aufnahme entstand im Wiener Musikvereinssaal im Rahmen des symphonischen Zyklus "Beethoven9".

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