Berliner Philharmoniker

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Schon gewusst?

  • „Die Stunden in der Berliner Philharmonie sind und bleiben für mich Mitte der Welt.” (Richard von Weizsäcker)
  • 1973 wurde Silvia Caduff als Vertretung engagiert. Die Presse war so erstaunt, dass, ohne zu recherchieren, davon geschrieben wurde: „Eine Frau dirigiert erstmals die Berliner Philharmoniker!“
  • Wegen der Verordnungen zum internationalen Artenschutz ab 1975 sind u.a. viele wertvolle Orchesterbögen von Zöllnern zerstört worden. Die Berliner Philharmoniker spielten in den USA aus Protest ein Konzert auf Karbonbögen.
  • Da die Probe langweilig war, fingen Musiker in den hinteren Reihen an, Schach zu spielen. Dirigent Karl Böhm bemerkte das und murmelte unaufhörlich empört vor sich hin: „Da spielen´s Schach. Bei mir, beim berühmten Böhm!“
  • Die Geräusche des Publikums in die Musik zu integrieren gelang Loriot. Zum 100sten Geburtstag der Berliner Philharmoniker tritt Loriot als Dirigent auf und gibt die Einsätze an das Orchester – und an die Huster.
  • Und noch einmal Karl Böhm: Bei einer Probe verzählte sich der Triangel-Spieler. Böhm: „Was heißt hier verzählt? Da braucht man nicht zu zählen. Wenn beim Strauss von Geld die Rede ist, spielt das Triangel!“
  • Auch Dirigent Hans Knappertsbusch konnte austeilen: Einen Pauker beschimpfte er mit den Worten: „Ihr Wirbel klingt, als wenn eine Ziege aufs Trommelfell scheißt.“
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