Bernard Haitink und die Wiener Philharmoniker

Von den Salzburger Festspielen mit Bernard Haitink, Wiener Philharmoniker, Emanuel Ax

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Beschreibung

Bernard Haitink, geboren am 4. März 1929 in Amsterdam, studierte Violine und Dirigieren am Konservatorium seiner Heimatstadt und war anschließend zunächst Geiger im Orchester des Niederländischen Rundfunks. 1955 erhielt er seine erste Stelle als Dirigent und leitete von 1964 bis 1988 das Concertgebouworkest Amsterdam. In dieser Zeit war Haitink auch Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. 1977 übernahm er die Leitung des Glyndebourne-Festivals und wurde 1986 Musikdirektor des Royal Opera House Covent Garden. Haitink ist Ehrendirigent des Concertgebouworkest und Gastdirigent des Boston Symphony Orchestra; im Herbst 2002 übernahm er als Nachfolger des im April 2001 verstorbenen Giuseppe Sinopoli für zwei Jahre die Position des Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Von 2006 bis 2010 war er Principal Conductor des Chicago Symphony Orchestra. Bernard Haitink zählt zu den führenden Dirigenten in Oper und Konzert. Sein Repertoire umfasst die Hauptwerke der Klassik und Romantik, aber auch zeitgenössische Kompositionen. Haitink wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. 1977 wurde er von Königin Elisabeth II. zum Knight Commander des Order of the British Empire ernannt, 2013 erhielt er den Echo Klassik für die beste symphonische Einspielung von Musik des 19. Jahrhunderts (Mahler, Symphonie Nr. 9 mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks). Das Geheimnis seines Erfolgs ist, ein Orchester zu begeistern: "Das Wichtigste ist, du musst ein Orchester motivieren. Keine Barriere hochziehen - sondern einen Kanal öffnen." *** PROGRAMM LUDWIG VAN BEETHOVEN Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 ANTON BRUCKNER Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 107

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