Bizet, Carmen

Opernfilm mit Herbert von Karajan, Grace Bumbry, Jon Vickers, Mirella Freni, Olivera Miljakovic

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Beschreibung

Herbert von Karajan dirigiert Bizets ewig junge "Carmen" in seiner Produktion für die Salzburger Festspiele von 1966. Die Zigeunerin Carmen, Arbeiterin in einer Zigarettenfabrik, wird von vielen umschwärmt. Nur Don José, der Sergeant, würdigt sie keines Blickes. Er liebt Micaela. Als Carmen eine Kollegin mit dem Messer verletzt, gibt Leutnant Zuniga Don José den Befehl, sie ins Gefängnis zu bringen. Sie umgarnt José, der sie entfliehen läßt und an ihrer Stelle ins Gefängnis muß. In einer Schmugglerkneipe wird Escamillo, der erfolgreiche Stierkämpfer, begeistert empfangen. Trompeten rufen die Soldaten, auch den inzwischen wieder freigelassenen Don José in die Kaserne. Aus Liebe zu Carmen desertiert José und schließt sich den Schmugglern an. Carmens Gefühle für José kühlen schnell ab. Die Schmuggler fliehen als Zöllner kommen. José schießt auf einen vermeintlichen Zöllner und stürzt sich, als er erkennt, daß es sich um Escamillo handelt, voll rasender Eifersucht auf den Rivalen. Carmen kann die beiden gerade noch trennen. Escamillo erscheint zusammen mit Carmen stürmisch umjubelt vor der Stierkampfarena. Wenige Schritte entfernt lauert José. Alle Warnungen sind vergeblich. Carmen schleudert José den Ring, den er ihr geschenkt hat, vor die Füße. Gedemütigt und verzweifelt ersticht José die Zigeunerin. Wenn Herbert von Karajan nach wie vor in der klassischen Musik allgegenwärtig ist, so verdanken wir dies nicht nur seinen über 800 Schallplatten- und CD-Einspielungen, sondern auch den zahlreichen Videoaufnahmen, die er im Laufe der Jahre produzierte, eine ganze Reihe davon in Zusammenarbeit mit Unitel. Mit Puccinis "La Bohème" begann er bereits 1965, seine Aufführungen im Film festzuhalten. Die "Carmen" basiert auf seiner Produktion für die Salzburger Festspiele von 1966 mit Grace Bumbry (einer der hervorragendsten Carmen-Interpretinnen unserer Zeit), John Vickers, Mirella Freni und Justino Diaz in den Hauptpartien. Die Geschichte der heute vielleicht populärsten Oper der Welt begann bei der Uraufführung von 1875 in Paris mit einem Fiasko. Peter Tschaikowski, der sich damals in Paris aufhielt, sagte der Oper jedoch innerhalb von nur zehn Jahren weltweiten Erfolg voraus. Es dauerte zwar etwas länger, aber für Bizets großartige Musik mußte sich diese Prophezeiung früher oder später einfach erfüllen!

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