Brahms, Capriccio h-Moll op. 76/2

Aus dem Concertgebouw Amsterdam mit Artur Rubinstein

Das Klassikportal für Ihren Musikgenuss

Streamen Sie mit fidelio die schönsten Opern, Konzerte, Ballette und Dokumentationen in bester Bild- und Tonqualität – ob unterwegs auf Ihrem Tablet, Computer, Smartphone oder Zuhause auf Ihrem Fernsehgerät.

  • Exklusive Live-Übertragungen
  • Umfangreiches Klassikarchiv
  • Beste Bild- und Tonqualität
  • Streaming auf TV, Tablet, Web & Mobil
Jetzt kostenlos testen

Beschreibung

Artur Rubinstein spielt das Capriccio h-Moll op. 76 Nr. 2 von Johannes Brahms (1833-1897). Aufgenommen im Concertgebouw Amsterdam im August 1973. 1878, im Entstehungsjahr seines Violinkonzertes komponierte Brahms auch seine Klavierstücke op. 76, darunter das h-Moll-Capriccio op. 76 Nr. 2. Obwohl in einer Molltonart geschrieben, handelt es sich um eine gänzlich heitere Komposition, die an Zigeunerweisen anklingt. Das Thema erfährt bei jeder Wiederkehr eine andere Variation - kurzum, hier vermischen sich Humor, Eleganz und Finesse zu einem harmonischen Ganzen. Artur Rubinstein (1887-1982), einer der größten Pianisten des 20. Jahrhunderts, begann bereits im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel und konzertierte unermüdlich bis ins hohe Alter von fast neunzig. Sein offizielles Debüt gab er im Jahr 1900 in Berlin, wo er unter anderem Saint-Saëns' Klavierkonzert g-Moll op. 22 vortrug, mit dem Rubinstein während seiner gesamten Karriere Maßstäbe für seine Virtuosität setzte. Häufig war er mit Werken von Brahms und Beethoven zu hören. Zu Beginn von Rubinsteins Karriere war es Brahms, der die stärksten und tiefsten künstlerischen Empfindungen in dem Pianisten erweckte. In seinen späten Jahren trat Rubinstein insbesondere mit seinen Chopin-Interpretationen hervor, die sich durch den stilistisch unvergleichlich sicheren Vortrag, warme Lyrik und leidenschaftliche Eloquenz auszeichnen.

Empfehlungen

Jetzt kostenlos testen