Britten, Streichquartett Nr. 3 G-Dur op. 94

Aus dem Davout Studio Paris mit Belcea-Quartet

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Beschreibung

Das Belcea-Quartet, zählt zu den weltweiten Spitzenensembles in der Kammermusik und wurden seit ihrer Gründung 1994 vierfach international ausgezeichnet. Mit den drei Streichquartetten von Benjamin Britten haben die Musiker nun eine Perle der Kammermusik des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt. Die „String quartets No. 1, 2 und 3“ entstanden über einen Zeitraum von 34 Jahren; das Dritte war Brittens letztes größeres Werk. Er komponierte es 1975, ein Jahr vor seinem Tod. Durch den langen Entstehungszeitraum werden die Entwicklung und der Reifeprozess in Brittens Schaffen deutlich. „Hier entfernt sich ein Komponist, sanft und von Magie beschwingt, von Romantik und Klassik, hin zu Klangvisionen der Leichtigkeit, des sublimierten Schmerzes und der grüblerischen Weltflucht. Wer diese Stücke nicht kennt, der schäme sich.“ (SZ) Das luftig Spritzige und zugleich transzendent Verklärte verschafft diesen Werken eine Sonderstellung innerhalb der Gattung der Streichquartette. Dem Belcea-Quartet gelingt auf herausragende Weise der Spagat zwischen der jugendlichen Überschwänglichkeit der ersten beiden sowie der lyrischen Getragenheit und süßen Morbidität des dritten Streichquartetts. Aufgenommen vor Publikum in dem legendären Studio Davout in Paris, zeigen die Musiker große Empfindsamkeit für die vielen Zwischentöne Brittens und eine perfekte klangliche Balance, die in dieser Form heute nur bei wenigen Streichquartetten zu hören ist.

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