Bruckner, Symphonie Nr. 6 A-Dur

Aus der Orchestra Hall, Chicago mit Georg Solti, Chicago Symphony Orchestra

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Beschreibung

Die Sechste nimmt unter Bruckners Symphonien eine Sonderstellung ein: Ihr fehlen die für Bruckner sonst so bezeichnenden, geballten Kraftausbrüche des großen Orchesters, die riesig dimensionierten Steigerungen; sie ist leichter und heller als die anderen Werke. Bruckner nannte sie einmal scherzhaft "Die Keckste" - und meinte das bestimmt nicht nur als Reim auf "Sechste". Doch gerade in ihrer Andersartigkeit hat diese Symphonie ihre Größe und Bedeutung: Mit der geistreichen, nahezu philosophischen Ruhe, die sie verströmt, zählt sie zu den originellsten Werken des Meisters. Eine vollständige Aufführung seiner Sechsten Symphonie hat Anton Bruckner nicht mehr erlebt: Sein Schüler und Vorkämpfer Gustav Mahler dirigierte sie erst im Februar 1899, rund zweieinhalb Jahre nach dem Tod Bruckners. Sir Georg Solti (1912-1997), "der letzte große internationale Konzert- und Operndirigent" (The Times), war ein Zeitzeuge der mitteleuropäischen Musiktradition, ihrer Eleganz und ihres Geschmacks. Soltis bemerkenswerte Zusammenarbeit mit dem Chicago Symphony Orchestra begann 1954, als er das Orchester zum ersten Mal bei den Festspielen von Ravinia, dem Sommersitz des Chicago Symphony, dirigierte. Nachdem er in den folgenden Jahren erneut mehrmals am Pult gestanden hatte, wurde er 1969 zum Chefdirigenten ernannt und bekleidete diesen Posten 22 Jahre lang mit großem Erfolg. Der weltweite Ruhm des Orchesters ist eng mit dem Namen des Dirigenten verknüpft. Diese Aufnahme der Sechsten Symphonie von Anton Bruckner mit dem Chicago Symphony Orchestra stammt aus den späten 70er Jahren und stellt eine reifere, lyrischer geprägte Phase der Partnerschaft von Solti und seinem Orchester dar.

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