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Schon gewusst?

  • Einige bemerkenswerte Benefizkonzerte helfen in den 1950ern, den Weg für den Bau des Hauses zu ebnen: Furtwängler dirigiert die Berliner Symphoniker in einer Straßenbahnremise, Karajan die Wiener Symphoniker im Turnsaal einer Schule
  • Die Glasfront des Gebäudes in Richtung Donau ist 130 Meter lang und hat eine Fläche von 1120 m2. Es werden 20 voneinander unabhängige Klimaanlagen eingebaut und 2800 m2 Teppichboden verlegt
  • Das Motto des Hauses lautet „Alles andere ist nur Musik“, die Säulen der Programmierung „Tradition – Identität – Innovation – Internationalität“
  • Das Markenzeichen des Stiftersaals ist ein 42m2 großer Wandteppich der koreanischen Künstlerin Anne Tredjan. Er soll die Interkulturalität des Hauses symbolisieren und ist 350 Kilogramm schwer
  • Das Brucknerfest ist bekannt für seine richtungsweisenden Eröffnungsreden. Unter den Festrednern befinden sich prominente Namen wie Ernst Krenek, Erwin Ringel, Erich Fried, Peter Turrini, Klaus Maria Brandauer, Senta Berger oder Daniel Kehlmann
  • Der meistgespielte Komponist der Linzer Klangwolke ist natürlich Anton Bruckner. Seine vierte und seine siebte Symphonie waren bereits je dreimal bei der Klangwolke zu hören, die Achte sogar viermal
  • Die bisherigen künstlerischen Leiter bleiben dem Haus zwischen neun und 15 Jahre treu. Einzig Hans-Joachim Frey verlässt nach einem Kontrollbericht das Haus 2017 nach drei Jahren. Dietmar Kerschbaum startet 2018/19 in seine erste Saison
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