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"Ich bewundere dieses Orchester wirklich und hoffe, dass es im Ausland bekannter wird", vertraute Leonard Bernstein 1989 dem Publikum im Auditorio Pio in Rom vor seinem Konzert mit Werken von Claude Debussy (1862-1918) mit dem renommierten "Orchestra dell'Accademia di Santa Cecilia" an. In den Worten von Roms "Il Giornale" servierte Bernstein einen "Debussy, der weder ätherisch noch formlos, sondern ungewöhnlich vital ist, gefangen im vollen Licht des Mittags". Das Konzert beginnt mit "Images", Debussys letztem Orchesterwerk und einer seiner farbenprächtigsten Partituren. Es besteht aus drei getrennten Stücken: den eher trübseligen "Gigues", den "Rondes de printemps", die eine französische Kindergartenmelodie enthalten, und "Ibéria", eine lebendige Hommage an Spanien, inklusive Tamburinen und Kastagnetten.

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