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Mit einer der international erfolgreichsten Operetten, Emmerich Kálmáns "Gräfin Mariza", erklingen böhmische und ungarische Melodien beim Operettenfestival in Mörbisch am See. Nur unweit der österreichisch-ungarischen Grenze inszeniert der künstlerische Leiter Robert Herzl im zweiten Jahr seiner Intendanz auf der spektakulären Seebühne die Geschichte der reichen und schönen Gräfin, die sich vor ihren Verehrern retten möchte. Sie erfindet kurzerhand einen Verlobten und gibt ein rauschendes Fest, um die vielen lästigen Kavaliere abzuschrecken. Durchkreuzt wird ihr Plan von einem Baron, der ausgerechnet denselben Namen trägt wie der imaginierte Bräutigam und zudem an einer Heirat interessiert wäre…

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