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30 Jahre nach Midoris legendärem Konzertdebüt mit dem New York Philharmonic unter der Leitung von Zubin Mehta haben sich Midori und Mehta erneut zu einem besonderen Konzert mit den Münchner Philharmonikern zusammengefunden.
Das Konzert wird mit Brahms' Tragischer Ouvertüre eröffnet, auf die Hindemiths "Mathis der Maler"-Symphonie folgt. Das Werk, das Melodien aus der gleichnamigen Oper von Hindemith verwendet, wurde 1934 von Wilhelm Furtwängler und den Berliner Philharmonikern in Auftrag gegeben. Der Komponist wollte ein modernes, für das Publikum verständliches Kunstwerk schaffen, und Furtwängler selbst setzte sich vehement für den unter Druck geratenen Komponisten ein. Die Uraufführung war ein großer Erfolg, sehr zur Überraschung und Bestürzung der Berliner Mächte, die zwei Jahre später ein generelles Aufführungsverbot für die Werke Hindemiths verkündeten.
Johannes Brahms' (1833-1897) Violinkonzert ist zweifellos eines der größten Violinkonzerte, das je geschrieben wurde, und - trotz der enormen Anforderungen an den Solisten - ein symphonisch angelegtes Werk, bei dem Orchester und Solist gleichermaßen an der Präsentation und Ausarbeitung der musikalischen Substanz beteiligt sind.

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PROGRAMM
Brahms Johannes - Tragische Ouvertüre in d-Moll, op. 81
Paul Hindemith - Symphonie “Mathis der Maler”
Brahms Johannes - Konzert für Violine in D-Dur, op. 77

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