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Es ist weit bekannt, dass Mozart engen Kontakt zu den Freimaurerlogen hatte und mit deren aufklärerischen Idealen sympathisierte. Das drückt sich auch in seinen Bühnenwerken aus: allen voran in den Da Ponte-Opern, aber auch in der Zauberflöte und nicht minder in Thamos, König von Ägypten. Doch wie viel davon lässt sich Mozart, und wie viel seinen Librettisten zuordnen? Und ist es tatsächlich gerechtfertigt von Mozart als Mann der Aufklärung zu sprechen?

Dieser Frage widmete sich der junge, sympathische Philosoph Dr. Juri Viehoff in einem interessanten Vortrag in der Stiftung Mozarteum, in dem er versucht das vielschichtige Verhältnis Mozarts zur Aufklärung aufzuschlüsseln.

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