Christian Thielemann

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  • Christian Thielemann debutierte im Jahr 2000 in Bayreuth mit einer Wiederaufnahme von Wolfgang Wagners „Meistersinger“-Produktion. „Es war ein Triumph, wie man ihn selten erlebt“, schrieb die Wiener Presse.
  • Als Thielemann die Aufnahmen zweier Beethoven-Symphonien vorlegte, las man in der deutschen Kritik: „Gleichermaßen reaktionär wie altbacken“, ähnliches wiederfuhr ihm durch sein Eintreten für die Musik von Hans Pfitzner.
  • Thielemann: „Ich habe nie protestiert zu Hause. Später war meine Form des Protests, dann eben noch einen Pfitzner zu spielen. Ich bin in der Schule aus dem Religionsunterricht geflogen, weil ich so schräg war, aber ich war nicht politisch.“
  • „Es gibt dieses Zitat von Richard Wagner: ‚Meine Nerven sind so verfeinert, dass ich das Recht auf Luxus habe. Weil ich der Welt so viel Luxus gebe!‘ Heute hätte der es schwer. Es gibt eine Neidgesellschaft“, sagte Thielemann im Interview.
  • „Als ich 1988 diese wunderbare Platte „Palestrina“ in die Finger bekam, war ich hingerissen. Ich hatte keine Ahnung, wer dieser Pfitzner überhaupt ist. War mir einfach schnuppe.“
  • „Ich will eine bestimmte Art zu musizieren bewahren. Es ist diese freie Musizierhaltung von Knappertsbusch und Furtwängler. Die trugen vielleicht noch einen Spitzkragen, hatten aber eine viel freiere und lockerere Art zu musizieren.“
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