Dietrich Fischer-Dieskau

(1925-2012)

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  • Neben dem Gesang widmete sich Fischer-Dieskau zeit seines Lebens der Schriftstellerei und der Malerei. Rund 5000 bildende Kunstwerke hinterließ der Bariton – darunter auch Portraits von Arnold Schönberg oder Ernst Krenek.
  • Sich selbst erkannte Fischer-Dieskau auf Schallplatten angeblich nicht wieder – immer nur „viel zu starkes Forte, viel zu leises Piano“ hörte er, und quittierte seine eigene Interpretation mit den Worten: „alles übertrieben“.
  • Auf Frauen hatte der deutsche Hühne so seine Wirkung – vier Mal war er verheiratet, seine letzte Ehe mit der Sängerin Júlia Várady hielt bis zu seinem Tod 2012.
  • An Beifallsbekundungen mangelte es dem Bariton nicht – bei seinem ersten Liederabend in Londons überfüllter Royal Festival Hall 1954 hielt der Applaus für den damals 29jährigen eine geschlagene halbe Stunde an. Erst als im Saal das Licht ausging, gab das Publikum nach.
  • Im zarten Alter von sechs Jahren führte der kleine Dietrich vor dem Plattenspieler Carl Maria von Webers „Freischütz“ als Puppenspiel auf. Der erste Opernbesuch schließlich galt Wagners „Lohengrin“ – danach beschloss er, „Heldentenor“ zu werden.
  • Bei seinem Abitur versagte Fischer-Dieskau im Fach „Turnen“ auf ganzer Linie, wog dieses Fiasko jedoch mit seinen tadellosen Leistungen auf dem Gebiet der Musik wieder auf. Seine Worte: „Gesang ist ja auch Turnen“.
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