Edvard Grieg

(1843-1907)

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Schon gewusst?

  • „Die Vermehrung meiner Werke durch Arrangements fängt jetzt an, unheimlich zu werden. Ich vermisse nur noch die Peer Gynt-Suite für Flöte und Posaune. Von der unerreichbaren Popularität der Drehorgel will ich gar nicht reden“
  • Als Talisman trug Edvard Grieg bei Auftritten stets einen kleinen Frosch aus Ton in seiner Fracktasche
  • „Das anzuhören kann ich aber selbst nicht ertragen, denn es klingt derart nach Kuhmist, nach Norwegertum und Selbstgefälligkeit! Ich erwarte aber auch, dass die Ironie gefühlt werden kann.“ (Grieg über „In der Halle des Bergkönigs“)
  • Hugo Wolf über Griegs Klavierkonzert: „Dieses musik-ähnelnde Geräusch mag vielleicht gut genug sein, Brillenschlangen in Träume zu lullen oder rhythmische Gefühle in abzurichtenden Bären zu erwecken – in den Konzertsaal taugt es nicht.“
  • In Fritz Langs Kinoklassiker „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ aus dem Jahr 1931 pfeift der Kindermörder Beckmann die Melodie von „In der Halle des Bergkönigs“ – es ist die einzige Musik im ganzen Film.
  • 1944 hatte „A Song of Norway“, ein Musical über das Leben von Edvard Grieg, am Broadway Premiere. Die Songs des Musicals, das allein in New York 860 Mal aufgeführt wurde, basieren auf Melodien aus Griegs Werken.
  • 1960 schrieb Duke Ellington eine Jazzinterpretation der Peer-Gynt-Suiten. Der norwegische Grieg-Fonds verurteilte dies als „Perversion der nationalromantischen Grieg-Musik“ und ließ den Plattenverkauf in Norwegen verbieten.
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