Eröffnungskonzert Salzburger Festspiele 2008

Ravel - Bartók - Strawinsky mit Pierre Boulez, Wiener Philharmoniker, Daniel Barenboim

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Beschreibung

Mit einem Konzert der Superlative wurden die Salzburger Festspiele 2008 eröffnet: Eines der besten Orchester der Welt, am Pult der führende Spezialist für die Musik des 20. Jahrhunderts, Solist am Flügel einer der Star-Pianisten und -Dirigenten unserer Zeit. Das Programm: "Valses nobles et sentimentales" von Maurice Ravel, das Klavierkonzert Nr. 1 Sz 83 von Béla Bartók und die Ballettmusik "Der Feuervogel" von Igor Strawinsky. "Das war Klangmagie in virtuosester Ausprägung" (Salzburger Nachrichten). Pierre Boulez, geboren 1925 in Montbrison (Loire), zählte seit den fünfziger Jahren zu den führenden Komponisten seiner Zeit. Er studierte bei Olivier Messiaen und René Leibowitz. Boulez war auch als international renommierter Dirigent tätig und hat neben eigenen Werken die wichtigsten Kompositionen des 20. Jahrhunderts, aber auch klassisches Repertoire von Händel bis Wagner aufgeführt. Boulez verband seine analytisch klare Wiedergabe der Musik mit strahlender Klangschönheit und großer Ausdruckskraft. Er starb am 5. Januar 2016 in seiner Wahlheimat Baden-Baden. Nur wenigen Künstlern ist es vergönnt, gleichzeitig als Instrumentalist und Dirigent eine Karriere aufzubauen, die ihnen in beiden Bereichen einen Rang in der Weltspitze ermöglicht. 1942 in Buenos Aires geboren, lernte Daniel Barenboim bei seinen Eltern Klavier und gab im Alter von sieben Jahren sein erstes Konzert. Später besuchte er die Dirigentenklasse von Igor Markevitch in Salzburg und studierte Komposition bei Nadia Boulanger in Paris. In den fünfziger Jahren debütierte Daniel Barenboim als Pianist, unternahm Konzertreisen und machte Schallplattenaufnahmen mit berühmten Orchestern und Dirigenten. In den sechziger Jahren konzentrierte er sich mehr aufs Dirigieren, und seit dieser Zeit ist Barenboim als Konzertpianist, Kammermusiker und Dirigent gleichermaßen weltberühmt.

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