Franz Liszt

(1811-1886)

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Schon gewusst?

  • „Mein einziges Bestreben als Musiker war und ist es, meinen Speer in die unendlichen Räume der Zukunft zu schleudern.“ (in einem Brief an Carolyne von Sayn-Wittgenstein)
  • Obwohl Franz Liszt im damaligen Ungarn geboren wurde, sich auch immer wieder als Ungar bezeichnete, lernte er doch erst in späteren Jahren die ungarische Sprache.
  • „Die wirkliche Aufgabe eines Kapellmeisters besteht darin, sich augenscheinlich überflüssig zu machen - und mit seiner Funktion möglichst zu verschwinden. Wir sind Steuermänner und keine Ruderknechte.“ („Über das Dirigieren“ 1853)
  • Angeblich war Liszts Haar bei seinen weiblichen Fans so beliebt, dass er sich einen Hund anschaffte, um den Wunsch der Damenwelt nach einer seiner Locken jederzeit nachkommen zu können.
  • Heinrich Heine prägte 1842 den Begriff „Lisztomanie“ für die mitunter schon hysterisch Begeisterung, die Liszt mit seinen Klavierabenden beim Publikum hervorrief.
  • Bei Franz Liszts Totenfeier in der Schlosskirche Bayreuth improvisierte Anton Bruckner über das Glaubensthema aus Richard Wagners „Parsifal“.
  • Das Hauptthema der Sinfonischen Dichtung „Les Préludes“ wurde im 2. Weltkrieg als Erkennungsmelodie für den Wehrmachtsbericht im Rundfunk und den Wochenschauen verwendet und war auch als Siegesfanfare vorgesehen.
  • In seiner Kurzgeschichte „Edward der Eroberer“ (1953) lässt Roald Dahl Franz Liszt als Kater wiederauferstehen.
  • Das britische Musikmedium Rosemary Brown erregte in den 1960er-Jahren großes Aufsehen, als sie behauptete, ihr seien von verstorbenen Komponisten neue Werke übermittelt worden - von Franz Liszt etwa eine „Grübelei“.
  • 1975 erschien Ken Russells umstrittene Filmbiographie „Lisztomania“, die Hauptrolle spielte Roger Daltrey, der Sänger der Rockband „The Who“.