Franz Schubert

(1797-1828)

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Schon gewusst?

  • „Ich glaube schon, es könnte etwas aus mir werden … Aber wer vermag nach Beethoven etwas zu machen?“
  • „Ich schreibe jeden Vormittag einige Stunden, wenn ich ein Stück fertig habe, fange ich ein anderes an.“
  • 1826 schrieb Franz von Hartmann in sein Tagebuch: „Ich gehe zu Spaun, wo eine große Schubertiade ist ...”
  • „Lieder sang ich nun lange, lange Jahre. Wollte ich Liebe singen, ward sie mir zum Schmerz. Und wollte ich wieder Schmerz nur singen, ward er mir zur Liebe.“
  • Aus „Mein Traum“, verfasst von Franz Schubert am 3. Juli 1822.
  • Über Schuberts ewige Geldknappheit schrieb Eduard von Bauernfeld: „In der Frage des Eigentums war die kommunistische Anschauungsweise vorherrschend. Wer eben bei Kasse war, zahlte für den oder die anderen. Nun traf sich's aber zeitweilig, dass zwei kein Geld hatten und der dritte - gar keins!“
  • Als einmal der Sänger Michael Vogl sich ein Schubertlied hatte transponieren lassen (dem Komponisten missfielen eigenmächtige Veränderungen an seinen Werken), fragte ihn Schubert süffisant:„Sehr nett, das Liederl. Sag' amal, wer hat's denn gemacht?“
  • Kurios: Theodor Fechner rät 1866 in der „Zeitschrift für Bildende Kunst“ den Wienern, sich beim geplanten Schubert-Denkmal im Wiener Stadtpark auf eine Kleinbüste zu beschränken, die die Musikwelt nicht allzu heftig brüskiert.
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