Georg Friedrich Händel

(1685-1759)

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Schon gewusst?

  • Händel blieb nach eigenem Willen zeitlebens Junggeselle. Er war von hünenhafter Gestalt, man nannte ihn „Mannberg“.
  • Um ein neues Werk schneller zu vollenden verwendete er öfters Melodien aus seinen älteren Werken, aber er „bediente“ sich auch gerne bei Kollegen. Seine Begründung: „Die Idioten können mit einer guten Melodie ohnehin nichts anfangen“.
  • Seinen „Messiah“ schrieb er in 24 Tagen, ans Ende der Partitur setzte er die Buchstaben „SDG" (= Soli Deo Gloria - Gott alleine die Ehre). Die Einnahmen der Uraufführung in Dublin kamen karitativen Institutionen zugute.
  • Im Alter erblindet er - wie Bach. In die Partitur seines letzten Oratoriums „Jephta“ schreibt er an eine Stelle in deutscher Sprache „biß hierher komen den 13 Febr. 1751 verhindert worden wegen so relaxt des gesichts meines linken auges“. Und später: „den 23 dieses (Monats) etwas beßer worden wird angegangen“.
  • Von London aus korrespondierte Händel bis zum Lebensende mit seinem langjährigen Freund Georg Philipp Telemann - über Blumenzucht.
  • Sein Grab in der Westminster Abbey ziert seine lebensgroße Darstellung. Er stützt sich auf eine Orgel und hält in der Hand die Noten einer der berühmtesten Arien aus dem „Messiah“: „I know, that my redeemer liveth“.
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