Sir Georg Solti

(1912-1997)

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Schon gewusst?

  • Nach dem zweiten Weltkrieg wird er scharf dafür kritisiert, als Jude in Deutschland zu arbeiten; aber er glaubt an ein neues Europa und sagt außerdem, er wäre wie Faust zu einem Pakt mit dem Teufel bereit, nur um zu dirigieren
  • Seine zweite Ehe macht Solti zum Familienmenschen: Er sagt, nichts in seinem Leben sei einer religiösen Erfahrung näher gekommen, als seine beiden neugeborenen Töchter im Arm zu halten
  • Wenn Solti fliegt, darf er keinesfalls gestört werden, offiziell, damit er in Ruhe arbeiten kann, inoffiziell wegen seiner Flugangst
  • Seine Wutausbrüche sind gefürchtet, was ihm in Covent Garden den Beinamen „the screaming scull“, „Der schreiende Totenschädel“ einbringt
  • Sir Georg Solti ist einer der meist ausgezeichneten Dirigenten und quer durch alle Sparten der Musiker mit den meisten Grammies überhaupt (31 Stück)
  • An Aufnahmen stellt er so hohe Ansprüche, dass er damit (und gemeinsam mit dem Team seines Labels, das er liebevol „Decca-Boys“ nennt) die Aufnahmetechnik revolutioniert; er ist der Dirigent, der die meisten Aufnahmen hinterlässt
  • Solti strebt immer nach Perfektion, er sagt, wenn er einmal nach einem Konzert zufrieden wäre, wüsste man, dass es ihm nicht gut geht
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