Georges Bizet

(1838-1875)

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Schon gewusst?

  • Bizet ist humorvoll und beliebt, aber auch gefürchtet für seine Bereitschaft Streit anzufangen. Dabei schreckt er auch vor physischen Auseinandersetzungen nicht zurück.
  • Er ist ein hervorragender Pianist. Bei einem Abendessen im Beisein Franz Liszts spielt er zu dessen Verblüffung ein extrem schwieriges Liszt-Werk fehlerfrei vom Blatt.
  • Georges Bizet kämpft sein Leben lang mit Selbstzweifeln und fürchtet, als Komponist zu versagen. Er schreibt: „Wirklich glücklich ist, wer mitten in der Dunkelheit der Kunst sich nicht das Genick bricht.“
  • 1862 wird Bizet Vater des unehelichen Sohnes Jean, Mutter ist die Haushälterin der Familie, Marie Reiter. Der Junge wächst im Glauben auf, sein Vater sei Bizet senior, erst am Sterbebett enthüllt Reiter die Wahrheit.
  • Bizet ist ein glühender Atheist und hält Religion für einen „Deckmantel für Ehrgeiz, Ungerechtigkeit und Laster“. Als er im Zuge des Rompreises ein religiöses Werk komponieren soll, legt er stattdessen eine Opera buffa vor.
  • Seinen Titel „Ritter der Ehrenlegion“ verdankt Bizet einem Missverständnis: Der Minister hält ihn für den Autor des Schauspiels und nicht den der Bühnenmusik.
  • Marcel Prousts erste (unerwiderte) Liebe ist Bizets Sohn Jacques, mit dem er das Lycée besucht. Bizets Witwe Genevieve dient Proust als Vorbild für eine Figur in seinem Opus magnum „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“.
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