Inhalt

Wenn Valery Gergiev am Pult der Wiener Philharmoniker das Baton hebt, ist ein unvergessliches Konzerterlebnis garantiert. Peter Tschaikowskys Symphonie Nr. 1 „Winterträume“ und Nicolai Rimski-Korsakows „Scheherazade“ (Symphonische Suite aus „Tausendundeine Nacht“) sind zwei Werke, die den Zuhörer in Welten zwischen schillernder Orchestrierung, dem besonderen russischen Klang und einer Sehnsucht und Faszination für den Orient entführen.
Valery Gergiev im Interview mit Barbara Rett: „Wir haben mit dem Wort “Traum” begonnen. Die großen Orchester der Welt erleben momentan große Umbrüche, Veränderung. Mein größter Traum für die Wiener Philharmoniker ist, dass sie diesen “goldenen Klang” den ich 1997 gehört habe, als ich sie zum ersten Mal dirigiert habe, in die Zukunft mitnehmen! Ich erinnere mich bis heute an die Gesichter der Musiker, weiß bis heute ihre Namen, erinnere mich an ihre Liebe zur Musik, die so tief ist in diesem Orchester. Ich hoffe – und ich weiß bestimmt – das wird weiterbestehen! Die Philharmoniker werden es weitergeben - wie das Olympische Feuer im Sport. Und ich weiß: mit dem fantastischen “Goldenen Klang” wird das Orchester gerüstet sein für eine fantastische Zukunft!“

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PROGRAMM
Peter Iljitsch Tschaikowsky - Symphonie Nr. 1 in g-Moll, op. 13, „Winterträume“
Nicolai Rimski-Korsakow - Scheherazade. Symphonische Suite aus „Tausend und eine Nacht“, op. 35

Details

  • Produktionsjahr:

    2020

  • Genres:
  • Altersfreigabe:

    0+

  • Audiosprache:

    keine Sprachinhalte

  • Untertitelsprache:

    keine Untertitel

  • Location:
  • Land:

    Österreich

Besetzung

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