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Schon gewusst?

  • Nach dem frühen Tod ihres Vaters musste sich die junge Gundula Janowitz als Stenotypistin in einem Grazer Verlag Geld verdienen.
  • Dank eines Stipendiums der Grazer Richard-Wagner-Gesellschaft ist sie 1959 nach Bayreuth gekommen; bei einem dortigen Probesingen ist sie von Produzent Walter Legge, Dirigent Wolfgang Sawallisch und Wagner-Enkel Wieland gehört worden.
  • Herbert von Karajan hat die Sängerin 1960 an die Wiener Staatsoper geholt, 1963 hat sie unter seiner Leitung bei den Salzburger Festspielen debütiert – und war 1967 die Sieglinde in Karajans Eröffnungs-Premiere der ersten Salzburger Osterfestspiele. Auch das Met-Debüt der Janowitz 1967 hat unter diesem Maestro stattgefunden.
  • Neben Mozart- und Strauss-Rollen ist die Janowitz in Opern von Puccini, Bizet, Smetana, Beethoven, Wagner, Gluck und Weber aufgetreten, sowie bei Giuseppe Verdi u.a. als Elisabetta („Don Carlo“), Odabella („Attila“), „Aida“ und als Amelia in „Simon Boccanegra“.
  • Naben der Rosalinde in der „Fledermaus“ hat die Janowitz im Genre Operette auch Kálmáns „Gräfin Mariza“ gesungen – 1987 bei den Seefestspielen in Mörbisch.
  • „Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir überhaupt erträumt habe. Ich habe alle großen Mozart-Partien gemacht, außer der Chrysothemis alles von Richard Strauss und von Richard Wagner, was eben für mich drin war. Natürlich muss man sich damit abfinden, dass viele Partien an einem vorübergegangen sind. Aber das macht nichts. Ich finde, die unerfüllten Träume sind immer noch die schönsten!“ (Gundula Janowitz 1987 im Gespräch mit Michael Blees)
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