Händel, Orgelkonzert B-Dur op. 4/6

Aus dem Mozarteum Salzburg mit Karl Richter, Münchner Bach-Orchester, Karl Richter

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Beschreibung

Georg Friedrich Händel (1685-1759) erlernte schon früh die Orgel; sie stand ihm zeit seines Lebens von allen Instrumenten am nächsten. Um 1730 begründete er die Gattung des Orgelkonzerts und spielte diese Kompositionen zunächst vor Aufführungen seiner Oratorien, wobei er viele Passagen improvisierte. Insgesamt sind 16 Orgelkonzerte von Händel überliefert. Karl Richter (1926-1981) entdeckte seine wahre musikalische Berufung in Leipzig, als er bei den prominenten Musikern und Lehrern Karl Straube und Günther Ramin studierte. Am Anfang seiner Karriere standen die Orgel und das Cembalo, und in seinen ersten Konzerten waren es diese beiden Instrumente, auf denen er sein künstlerisches Vermögen in den Dienst Johann Sebastian Bachs stellte. Bald aber entdeckte Richter auch die Faszination großer Chor- und Orchesterbesetzungen. In den fünfziger Jahren gründete er den Münchener Bach-Chor und das Münchener Bach-Orchester, mit denen er die ganze Welt bereiste und im Laufe der Zeit rund 150 Aufnahmen machte. Besonders überzeugend war Richter immer dann, wenn er die Musik seiner großen Landsleute Bach und Händel interpretierte. Er verstand es wie kaum ein anderer, Händels monumentale Rhythmen und kolossale Klanglandschaften, die dynamische Schreibweise und den sanguinischen Geist der Musik zu vermitteln. Diese Aufnahme entstand im Januar 1971 im Mozarteum Salzburg.

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