Haydn, Sinfonia Concertante in B-Dur

Aus dem Wiener Musikverein mit Leonard Bernstein, Wiener Philharmoniker, Rainer Küchl, Franz Bartolomey

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Beschreibung

In seiner Sinfonia Concertante für Violine, Violoncello, Oboe, Fagott und Orchester verband Haydn typische Stilmerkmale des Solokonzerts mit Elementen der klassischen Symphonie. Als Dirigent war er sich sehr bewusst, wie sehr sich einzelne Orchesterspieler nach der Anerkennung als Solisten sehnten. Folglich bietet dieses Werk, das am 9. März 1792 in London uraufgeführt wurde, vier Solisten die Gelegenheit, ihre Virtuosität im Wettbewerb mit dem Orchester unter Beweis zu stellen. Indem er die Violine zum prominentesten der Soloinstrumente machte, drückte Haydn dem Geiger Johann Peter Salomon, der auch der Organisator der Londoner Konzerte war, seinen Dank aus. Leonard Bernstein begann Haydns Orchesterwerke zu dirigieren als er noch Musikdirektor des New York Philharmonic Orchestra war. Seither haben seine Interpretationen der Symphonien immer wieder vorbehaltlose Anerkennung bei der Kritik gefunden. Ausgerechnet er besaß genau die Qualitäten, die die Musik Haydns erfordert: Anmut, Charme und ein großzügiges Maß an Witz. Diese Produktion mit den Wiener Philharmonikern wurde 1984 aufgenommen.

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