Jansons dirigiert die Wiener Philharmoniker

Aus dem Wiener Musikverein mit Mariss Jansons, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Der lettische Dirigent Mariss Jansons, geboren 1943 in Riga, erhielt die erste musikalische Ausbildung bei seinem Vater, dem Dirigenten Arvid Jansons. Er studierte Musik in Leningrad, setzte seine Ausbildung bei Hans Swarowsky und Herbert von Karajan fort und wurde 1971 Preisträger beim Berliner Karajan-Wettbewerb. Als Assistent von Jewgenij Mrawinsky bei den Leningrader Philharmonikern sammelte er wertvolle Erfahrungen. Von 1979 bis 2000 leitete er als Chefdirigent das Philharmonische Orchester Oslo, 1992/93 wurde Mariss Jansons Erster Gastdirigent des London Philharmonic Orchestra, 1997/98 Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra. Als Nachfolger Lorin Maazels übernahm er im September 2003 die Leitung des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in München. Im Herbst 2004 wurde er außerdem Chefdirigent des Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam; zum Ende der Saison 2014/15 gibt Jansons diesen Posten auf. Das Abokonzert: Als Otto Nicolai im Jahre 1847 Wien für immer verließ, brach das junge Unternehmen der Wiener Philharmoniker beinahe zusammen, fehlte ihm doch mit einem Schlag nicht nur der künstlerische, sondern auch der administrative Leiter. Nach zwölf Jahren der Stagnation brachte schließlich eine grundlegende Neueinführung die ersehnte Wende: Am 15. Januar 1860 fand im Kärntnertortheater das erste von vier Abonnementkonzerten unter der Leitung des damaligen Operndirektors Carl Eckert (1820 - 1879) statt. Seither bestehen die "Philharmonischen Konzerte" ohne Unterbrechung und haben als einzige grundlegende Änderung den Wechsel vom jeweils für die Dauer einer Saison gewählten Abonnementdirigenten zum Gastdirigentensystem erfahren. *** PROGRAMM Robert Schumann Symphonie Nr. 1 in B-Dur, op. 38, "Frühlingssymphonie" Hector Berlioz Symphonie fantastique: "Épisode de la vie d’un artiste", op. 14

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