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Schon gewusst?

  • Als Kind ist Jonas Kaufmann begeisterter Chorsänger; ursprünglich will er das Singen nicht zum Beruf machen, um nicht die Freude daran zu verlieren und studiert Mathematik.
  • Seine Eltern, eine Kindergärtnerin und ein Versicherungsangestellter, die aus der DDR geflüchtet sind, besitzen eine umfangreiche Klassik-Plattensammlung, und schon der Großvater singt zum Vergnügen Wagner und begleitet sich dabei selber am Klavier.
  • Nach Beschimpfungen des Publikums während „Die Entführung aus dem Serail“ 2003 in Salzburg macht sich Jonas Kaufmann unbeliebt, indem er sich mit den Worten „Es steht jedem frei, nach Hause zu gehen“ direkt ans Auditorium wendet.
  • Er ist dreifacher Vater, aber seit 2014 von seiner Ehefrau, der Mezzosopranistin Margarete Joswig, getrennt.
  • Kaufmann lehnt eine Spezialisierung auf ein enges Rollenfach ab, er findet, dass die unterschiedlichen Partien einander befruchten und sieht den Wechsel zwischen Mozart und Wagner als ausgleichendes „Yin-Yang-Spiel“.
  • Eine große Liebe Jonas Kaufmanns ist auch die Literatur, im Interview mit der FAZ sagt er, „Bevor ich mein Gehirn ab- und die Glotze anschalte, lese ich lieber“ oder „Jeder, der „Carmen“ singt, sollte doch in Gottes Namen mal diese kleine, schmale Novelle von Mérimée gelesen haben.“
  • Im selben Gespräch gesteht er, dass es ihn reizen würde, einmal eine Filmrolle zu spielen, ganz ohne zu singen.
  • Eine italienische Illustrierte dichtet ihm eine Affäre mit Madonna an, er dementiert, fügt aber hinzu, dass er sie für ihre Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden, bewundere und gern ein Duett mit ihr singen würde.
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