Karl Böhm

(1894-1981)

Das Klassikportal für Ihren Musikgenuss

Streamen Sie mit fidelio die schönsten Opern, Konzerte, Ballette und Dokumentationen in bester Bild- und Tonqualität – ob unterwegs auf Ihrem Tablet, Computer, Smartphone oder Zuhause auf Ihrem Fernsehgerät.

  • Exklusive Live-Übertragungen
  • Umfangreiches Klassikarchiv
  • Beste Bild- und Tonqualität
  • Streaming auf TV, Tablet, Web & Mobil
Jetzt kostenlos testen

Schon gewusst?

  • Karl Böhm hielt viel auf seinen Doktortitel. In einer Probe sagte ein Musiker: "Herr Böhm, ich habe da ein Problem –", Böhm unterbricht: "Und glei sogns dann `Koarl´ zu mir?"
  • Karl Böhm probt mit den Berliner Philharmonikern Mozarts Linzer Sinfonie. Einige Wochen später probt Karajan dasselbe Stück, aber schon nach einigen Takten bricht er ab mit der Bemerkung: „Ach, ich merk' schon, der Karli war wieder bei Euch."
  • Der Sänger Walter Berry traf den Maestro in einer Hotelhalle und ging auf ihn zu: "Herr Doktor! Gratulation zu Ihrem Salzburger Rosenkavalier". "I les kane Kritiken", erwiderte Böhm schroff und ließ Berry stehen.
  • Die Konkurrenz zwischen Herbert von Karajan und Karl Böhm war kein Geheimnis. Böhm echauffierte sich über den Fluglärm während einer Probe und fragte das Orchester ob das hier immer so wäre. "Nein“ kam die Antwort, „das ist Karajan, der im Privatjet seine Runden dreht."
  • Zu den Geigern der Staatskapelle Dresden. „Meine Herren, wenn bei Ihnen alles so steif ist, wie die Finger Ihrer linken Hand, dann kann man sie nur beglückwünschen!“
  • Erika Köth und Karl Böhm sind bei einem Gastspiel der Münchner Staatsoper in Japan nach der Vorstellung zum Essen eingeladen – mit Stäbchen. Nach mehreren Versuchen gibt Böhm auf und sagt: "Siehst Erika, mit nur einem Staberl kann ich mich besser ernährn".
  • „Je weiter der Sommer fortschreitet, desto größer wird meine Sehnsucht nach Salzburg. Es kommt mir immer wieder wie ein Wunder vor, daß ich das Glück habe, in der Stadt wirken zu dürfen, in der das für mich größte Genie der Welt geboren wurde.“ Karl Böhm, 1979.
Jetzt kostenlos testen