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Schon gewusst?

  • Leo Nucci hat zuerst eine Lehrzeit als Schlosser absolviert, ab 1957 hat er aber auch seine Stimme ausbilden lassen.
  • Nach dem Sieg bei einem Gesangswettbewerb 1967 hat er sein solistisches Debüt gegeben, wurde dann aber zuerst einmal Mitglied des Chores der Mailänder Scala; erst in den mittleren 1970er Jahren ist er dann erneut in Solorollen aufgetreten.
  • 1979 hat er an der Wiener Staatsoper debütiert, 1980 an der Metropolitan Opera; 15 Rollen hat er bisher in Wien gestaltet, neun davon in Opern von Verdi, in 16 Partien hat man ihn in New York gefeiert, darunter zehn Verdi-Charaktere.
  • Seinen 500. Rigoletto hat er am 4. April 2014 auf der Bühne der Wiener Staatsoper interpretiert, seither sind weitere Auftritte in dieser Paraderolle des Sängers gefolgt, auch 2016 an der Mailänder Scala.
  • Neben großen Opernauftritten hat Leo Nucci in der jüngeren Vergangenheit auch immer wieder Arienkonzerte gegeben – mit Arrangements großer Operntitel für Kammerensemble.
  • Dramatisch seriöse Charaktere dominieren das Repertoire des Sängers, mit besonderer Virilität und überspringendem Humor weiß er aber auch komische Rollen zu gestalten – insbesondere Rossinis „Barbiere“ oder Puccinis „Gianni Schicchi“.
  • Leo Nucci hat schon mehrmals Regie geführt, u.a. hat er „Luisa Miller“, „L’amico Fritz“, „Simon Boccanegra“ und „L’elisir d’amore“ inszeniert.
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