Lorin Maazel

(1930-2014)

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  • Lorin Maazel hat aus drei Ehen (mit den Pianistinnen Miriam Sandbank und Israela Margalit und mit der Schauspielerin Dietlinde Turban) vier Töchter und drei Söhne.
  • Er ist bekannt für die Präzision seiner Schlagtechnik und für sein Gedächtnis: Er dirigiert praktisch immer auswendig und wenn möglich so, dass Missverständnisse bei den Musikern ausgeschlossen sind. Dabei legt er eine so „coole“ Überlegenheit an den Tag, dass er von vielen als blasierter Dandy wahrgenommen wird.
  • Als die Berliner Philharmoniker 1989 nicht ihn zum Nachfolger Karajans machen, sondern Claudio Abbado, ist Maazel sehr verstimmt und sagt alle Konzerte mit dem Orchester ab.
  • Seit den 1990er Jahren widmet sich Maazel auch vermehrt der Komposition, er sagt, das Komponieren mache ihn zu einem glücklicheren Menschen, und das, obwohl er eigentlich keine Zeit dafür habe.
  • Als bevorzugte Freizeitbeschäftigungen nennt Lorin Maazel Literatur (er schreibt selber Romane und Kurzgeschichten), Film und Tischtennis. Er liebt es auch, Tennis im Fernsehen anzuschauen, Tony Bennett zu hören und in den letzten Jahren außerdem auch zu bloggen und zu twittern.
  • Lange Zeit gilt Maazel als der teuerste Dirigent der Welt; darauf angesprochen, meint er, niemand biete einem Künstler mehr als er zu zahlen bereit sei.
  • Maazel ist ein Dirigent der Superlative und Rekorde: er gibt in seiner über 70jährigen Dirigentenlaufbahn mehr als 7000 Konzerte mit etwa 200 verschiedenen Orchestern, davon allein 2013, im Jahr vor seinem Tod, 111 Konzerte, von München bis Oman.
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