Ludwig van Beethoven

(1756-1791)

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  • Böse Zungen behaupten, das „van“ in seinem Namen sei für den Komponisten sehr hilfreich gewesen, weil es in der Wiener Gesellschaft für einen Adelstitel gehalten wurde. Dabei verweist es nur auf seine flämische Abstammung. Beethoven selbst tat nichts dazu, dieses Missverständnis aufzuklären.
  • Zeit seines Lebens war es ihm wichtig, seine nur unzureichende Allgemeinbildung durch Studien zu vervollständigen, deshalb beschäftigte er sich intensiv mit den Werken von Kant, Goethe, Schiller, Herder, auch Shakespeares Dramen oder die Bhagavad Gita waren ihm vertraut.
  • Im Alter von 31 Jahren schrieb Beethoven an seinen Jugendfreund Franz Gerhard Wegeler: „Der neidische Dämon hat meiner Gesundheit einen schlimmen Streich gespielt, nämlich mein Gehör ist seit drei Jahren immer schwächer geworden ... nur meine Ohren, die sausen und brausen Tag und Nacht fort ...“
  • Beethoven vertrat die Ansicht, „Leben“ sei dem „Erhabenen“ zu opfern, soll „ein Heiligtum der Kunst“ werden, dazu hoffte er auf ein Leben, das eines Komponisten seines Ranges würdig wäre, „... sey es auch mit Hilfsmitteln, wenn sie sich nur finden!“ Damit sind die sogenannten „Ohrenmaschinen“ gemeint. Es war Johann Mälzel, der Erfinder des Metronoms, der Beethoven 1814 diese Hilfe zukommen ließ: Ein Hörrohr.
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