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Schon gewusst?

  • Mit acht Jahren will Jansons Fußballer werden und erweist sich auch als sehr begabt; seine Eltern, selbst Musiker, wissen das aber zu verhindern. Fußballfan ist der Maestro heute noch.
  • Mariss Jansons sieht seine von harter Arbeit und Unfreiheit geprägte Jugend nicht als Nachteil. Er hält Komfort für eine gefährliche Sache und meint: „Wenn das Leben glatt und einfach läuft, lernt man wenig. Wer ein Musiker werden möchte, der muss schuften.“
  • Seinen ersten Wien-Aufenthalt verdankt der 16jährige Jansons einem Studentenaustausch „Dirigenten gegen Ballerinen“: Russische Dirigenten dürfen für ein Jahr an die Wiener Akademie, Wiener Tänzerinnen an die Leningrader Waganowa-Ballettakademie.
  • Die mit dem Karajan-Preis verbundene Assistenzstelle im Westen darf Jansons nicht antreten, da hilft auch ein böser Brief Karajans an die Kulturministerin nicht.
  • Auch als er 1979 seine erste Chefdirigentenstelle in Oslo übernehmen will, muss er einige Hürden überwinden; ursprünglich ist es ihm nicht gestattet, mehr als 90 Tage pro Jahr im Ausland zu arbeiten oder zweimal jährlich ins gleiche Land zu reisen.
  • Seine zweite Frau Irina ist Ärztin und sorgt sich um die angeschlagene Gesundheit ihres Mannes, sie ist bei fast jedem Konzert dabei und verbietet ihm, jemals wieder „La Bohème“ zu dirigieren (das Werk, während dessen er einen Herzinfarkt hatte).
  • Er liebt schnelle Autos, vor allem solche aus Deutschland.
  • Auf die Frage „Mariss, was hast du von der Welt gesehen?“ würde der Weitgereiste antworten: Gesichter und Partituren.
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