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Geboren in Buenos Aires, gewann Martha Argerich 1965 den ersten Preis des 7. Internationalen Chopin-Wettbewerbes in Warschau. Eine der genialsten Pianistinnen der Welt, wird sie für ihre Interpretationen des virtuosen Klavierrepertoires der 19. und 20. Jahrhunderte hochgeschätzt. Zu ihrem breiten Repertoire gehören Werke von Bach, Bartók, Beethoven, Messiaen, Chopin, Schumann, Liszt, Debussy, Ravel, Franck, Prokofiew, Strawinsky, Schostakovich und Tschaikowsky.

Von Beginn an zeichnete Barenboim eine Musikalität aus, die von unmittelbarer Wirkung war, ohne an starre Konzepte gebunden zu sein. Mit zehn Jahren gab er sein Debüt in Wien und Rom. Mit elf Jahren nahm er an einem Dirigierkurs bei Igor Markevitch in Salzburg teil. 1954 lernte er dort Wilhelm Furtwängler kennen und spielte ihm vor. Der charismatische deutsche Dirigent ist bis heute - neben Sir John Barbirolli - Barenboims Leitfigur. Barenboim ist als Dirigent eine Größe zu eigen, die Kritiker mit den Worten "Geist und Gefühl", "Spontaneität und Entgrenzung" zu fassen versuchen.

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PROGRAMM
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 7 h-Moll D 759 – „Unvollendete“
PETER ILJITSCH TSCHAIKOWSKI
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
WITOLD LUTOSŁAWSKI
Konzert für Orchester

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Besetzung

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