Mozart, Die Entführung aus dem Serail

Von den Salzburger Festspielen mit Hans Graf, Desirée Rancatore, Javier Camarena, Rebecca Nelsen, Thomas Ebenstein

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Beschreibung

Eine Oper, wie sie selbst die Salzburger Festspiele nie gekannt haben: Weltklasse Besetzung, ein auffallend ungewöhnlicher Ort für eine Oper, Haute-Couture-Kleidung, Modernste Technik: Hangar-7 des Salzburger Flughafens kombiniert all dies zu einem spektakulären Opernereignis. Der Regisseur Adrian Marthaler bewegte die Handlung von Mozarts Singspiel von 1782 in die Gegenwart und in ein anderes Umfeld. Seine Inszenierung macht die "Entführung" zu einer "Verführung" durch einen modebewussten Jetset-Welt. Konstanze (Desirée Rancatore - "wie geschaffen für die Martern-Arie", Wiener Zeitung) ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Alltag mit Belmonte (Javier Camarena - "großartig",Süddeutsche Zeitung) und der schillernden Welt des Modisten Selim (Tobias Moretti). Inzwischen verwandelt sich der gesamte Hangar-7 in ein Modeimperium mit Laufsteg, Fotoshooting-Sets und Schneideräumen (mit Haute-Couture-Kleidung der Modedesignerin Lena Hoschek). Die Besetzung bewegt sich während der gesamten Aufführung von Szene zu Szene bewegen - ebenso das Publikum, das selbst Teilnehmer ist - "eine Show zum Schätzen". (Kronen Zeitung). Das bedeutet, dass der technische Apparat, gelinde gesagt, sehr umfangreich ist: ein eine "Bühne" von rund 14000 Quadratmetern beherbergt etwa 20 Kameras unterschiedlichster Art (einschließlich aufgehängter und am Ausleger befestigter Kameras) für noch nie dagewesene Nahaufnahmen und für aufregende luftgestützte Weitschüsse. Effektive Kommunikation zwischen Besetzung und der Dirigent wird durch die individuell angepassten In-Ear-Monitore der Sänger gewährleistet und die Subleiter, die in den verschiedenen Sätzen positioniert sind, mit nahezu 200 Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass die interaktive Produktion reibungslos abläuft. Die Sängerinnen und Sänger werden von der Camerata Salzburg begleitet. Unter ihrer Dirigent Hans Graf, das Ensemble spielt "sprudelnd gut" mit humorvoll, spritzig, luftig, voller wahrem Mozart-Charme" (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
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