Mozart, Die Schuldigkeit des ersten Gebots

Von den Salzburger Festspielen mit Josef Wallnig, Cordula Schuster, Bernhard Berchtold, Michiko Watanabe, Peter Sonn

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Beschreibung

Von den Salzburger Festspielen 2006: "Apollo et Hyacinthus/Die Schuldigkeit des ersten Gebots" von Wolfgang Amadeus Mozart. Musikalische Leitung: Josef Wallnig - Inszenierung: John Dew. Am 13. Mai 1767 feierte Mozarts erste Oper "Apollo et Hyacinthus" in der Aula der Salzburger Universität ihre Premiere. Damals war es Usus, daß die Schüler des Gymnasiums am Ende des Schuljahres ein lateinisches Drama auf die Bühne brachten: so auch die Tragödie "Clementia Croesi" des Benediktinerpaters Rufinus Widl. Als Intermedium zu diesem Stück schuf Mozart, damals elf Jahre alt, den Apollo, dessen Szenen vor dem Prolog und zwischen den Akten des Sprechdramas gespielt wurden. "Die Schuldigkeit des Ersten Gebots" ist die Gemeinschaftsarbeit dreier Komponisten; der erste Teil stammt von Wolfgang Amadeus Mozart, die übrigen beiden von Michael Haydn und Anton Cajetan Adlgasser. Nur Mozarts Komposition ist bis heute erhalten geblieben. Die Handlung bringt naive Bilder und allegorische Figuren auf die Bühne. Die Mächte der Welt und der Ewigkeit bemühen sich um die Seele des Menschen. Der Christgeist schildert die Schrecken des Todes und der ewigen Verdammnis, um so den Menschen zur Buße zu bekehren. Die Barmherzigkeit und die Gerechtigkeit aber überlassen dem Menschen die freie Entscheidung. Der Mensch zieht daraufhin in das Reich des Weltgeists hinaus. Dort wird er scheitern und dann reumütig zurückkehren - doch davon handeln die verschollenen Abschnitte der anderen Komponisten.

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