Mozart, Serenata notturna D-Dur KV 239

Aus dem Wiener Musikverein mit Karl Böhm, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Die Serenade als Form einer im Freien zu spielenden Abendmusik entstand im 18. Jahrhundert; Mozart hat mehrere Werke dieser Gattung geschrieben. Die dreisätzige Serenata notturna mit dem damals obligatorischen Marsch-Anfang stellt zwei Ensembles einander gegenüber und greift so das Modell des barocken Concerto grosso auf, das Mozart als Form für seine geistreiche Komposition verwendet. Der österreichische Dirigent Karl Böhm (1894-1981) war weltberühmt für seine Mozart-Interpretationen. Obwohl er sich in seiner Anfangszeit sehr zu Wagner hingezogen fühlte, wurde Böhm durch seine Freundschaft mit Richard Strauss zu einem profunden Kenner und Bewunderer von Mozarts Musik. In seiner Autobiographie schrieb Böhm, Strauss habe ihm die letzten Geheimnisse dieses seiner Meinung nach größten musikalischen Genies enthüllt. In diesem Konzert aus dem Wiener Musikvereinssaal dirigiert Böhm die Wiener Philharmoniker, mit denen er durch langjährige Zusammenarbeit verbunden war.

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