Mozart, Symphonie-Menuett C-Dur KV 409

Aus dem Wiener Musikverein mit Karl Böhm, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Das kurze Symphonie-Menuett entstand vermutlich für eine Aufführung der (dreisätzigen) Symphonie C-Dur KV 338, die im Mai 1782 im Wiener Augarten stattfand. Das Salzburger Autograph jener Symphonie enthielt nur den ausgestrichenen Anfang eines Menuetts. Das Wiener Publikum aber bevorzugte viersätzige Symphonien - eine Tatsache, aus der sich der Ursprung dieses Menuetts erklären ließe, das zu den phantasievollsten, reizendsten Tanzsätzen gehört, die Mozart je geschrieben hat. Karl Böhm (1894-1981) war weltberühmt für seine Mozart-Interpretationen. Obwohl er sich in seiner Anfangszeit sehr zu Wagner hingezogen fühlte, wurde Böhm durch seine Freundschaft mit Richard Strauss zu einem profunden Kenner und Bewunderer von Mozart. In seiner Autobiographie schrieb Böhm, Richard Strauss habe ihm die letzten Geheimnisse dieses seiner Meinung nach größten musikalischen Genies enthüllt. Böhms Entdeckung dieser Geheimnisse machte seine Mozart-Interpretationen zu unvergesslichen Ereignissen.

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