Mozart, Symphonie Nr. 28 C-Dur KV 200

Aus dem Wiener Musikverein mit Karl Böhm, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Wie die kleine g-Moll-Symphonie KV 183, so gehört auch das vorliegende Werk zu Mozarts frühen Salzburger Symphonien, und angesichts ihrer Originalität steht sie tatsächlich auf demselben Niveau wie ihre Schwester in g-Moll. Das stürmische, scharf geschnittene Thema weist auf eine Entwicklung hin, in deren Verlauf Mozart zu einer immer individuelleren Gestaltung der Melodien und zu einer zunehmend gründlicheren Erforschung der Kombinationsmöglichkeiten kam. Die gedämpften Streicher (con sordino) und die Seufzermotive des Andante nehmen Techniken vorweg, deren vollendete Handhabung wir in späteren Kompositionen Mozarts entdecken können. Die Struktur des munteren Presto-Finales erinnert an den Kopfsatz und rundet das Werk so auf bewundernswerte Weise ab. Der österreichische Dirigent Karl Böhm (1894-1981) war weltberühmt für seine Mozart-Interpretationen. Obwohl er sich in seiner Anfangszeit sehr zu Wagner hingezogen fühlte, wurde Böhm durch seine Freundschaft mit Richard Strauss zu einem profunden Kenner und Bewunderer von Mozart. In seiner Autobiographie schrieb Böhm, Richard Strauss habe ihm die letzten Geheimnisse dieses seiner Meinung nach größten musikalischen Genies enthüllt. Böhms Entdeckung dieser Geheimnisse machte seine Mozart-Interpretationen zu unvergeßlichen Ereignissen. Diese Aufnahme entstand im September 1970 im Wiener Musikvereinssaal.

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