Mozart, Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425 "Linzer"

Aus dem Wiener Musikverein mit Karl Böhm, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

Knapp ein Jahr nach seiner Eheschließung mit Constanze Weber kam Mozart zu längerem Aufenthalt nach Salzburg, um Vater und Schwester mit seiner jungen Gattin bekannt zu machen. Auf der Heimreise, Ende Oktober 1783, wurde in Linz Station gehalten: "Dienstag, den 4. November werde ich hier im Theater Akademie geben", teilt Mozart dem Vater mit: "und, weil ich keine einzige Symphonie bei mir habe, so schreibe ich Hals über Kopf an einer neuen, welche bis dahin fertig sein muß." Auf festlichen Glanz gestimmt, zeigt das Linzer Werk seinen Schöpfer auf der entscheidenden Stufe vor dem letzten Höhenflug: der "Prager" Symphonie und der großartigen Trias der Es-Dur-, g-Moll- und C-Dur-Symphonien. Die "Linzer" ist Mozarts erste Symphonie, der eine langsame Einleitung nach Haydnschem Vorbild vorangestellt wird. Der österreichische Dirigent Karl Böhm (1894-1981) war weltberühmt durch seine Mozart-Interpretationen. Obwohl er sich anfangs sehr zu Wagner hingezogen fühlte, wurde Böhm durch seine Freundschaft mit Richard Strauss zu einem profunden Kenner und Bewunderer von Mozarts Musik. In seiner Autobiographie schrieb Böhm, Strauss habe ihm die letzten Geheimnisse dieses seiner Meinung nach größten musikalischen Genies enthüllt. In diesem Konzert aus dem Musikvereinssaal dirigiert Böhm die Wiener Philharmoniker, mit denen er durch langjährige Zusammenarbeit verbunden war.

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