Mozart, Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216

Aus der Philharmonie im Gasteig, München mit Valery Gergiev, Münchner Philharmoniker, Alexandra Conunova

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Beschreibung

Das alljährliche MPHIL 360° Festival aus der Philharmonie im Gasteig, hier aus dem Jahre 2016. Valery Gergiev gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern, dem Mariinsky Orchestra und fünf jungen vielversprechenden Violinisten führte die fünf Violinkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart auf. Die Konzerte stellen eine beeindruckende Begegnung von exzellenten Musikern dar, die „ihre Virtuosität eindrucksvoll zeigen“ (Süddeutsche Zeitung). Einmal mehr ist das Motto des „Musikgenies“ Gergiev „‘Denke Groß!‘ Der Erfolg gibt ihm Recht“ (Münchner Merkur). In Moskau geboren, studierte Valery Gergiev zunächst Dirigieren bei Ilya Musin am Leningrader Konservatorium. Bereits als Student war er Preisträger des Herbert-von Karajan Dirigierwettbewerbs in Berlin. Seit mehr als zwei Jahrzehnten leitet er nun das legendäre Mariinsky Theater in St. Petersburg, das in dieser Zeit zu einer der wichtigsten Pflegestätten der russischen Opernkultur aufgestiegen ist. Mit den Münchner Philharmonikern verbindet Valery Gergiev seit der Saison 2011/12 eine intensivere Zusammenarbeit. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Valery Gergiev Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Als „Maestro der Stadt“ wendet er sich seitdem mit Abo- und Jugendkonzerten, Öffentlichen Generalproben, „Klassik am Odeonsplatz“ und dem Festival MPHIL 360° sowohl an die Münchner Konzertbesucher als auch mit regelmäßigen Livestream- und Fernsehübertragungen aus der Philharmonie im Gasteig an das internationale Publikum. Alexandra Conunova-Dumortier ist eine moldawische Violinistin, die ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover abschloss. Die zahlreichen Teilnahmen an Wettbewerben gipfelten im 1. Preis beim internationalen Joseph-Joachim-Violinwettbewerb, der ihr den internationalen Durchbruch und CD-Aufnahmen ermöglichte. Konzerttätigkeiten der Solistin führen sie nach Frankreich, Russland, Bulgarien, Türkei, in die Schweiz und Deutschland. Der Sieg beim 19. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds ermöglichte ihr eine Violine von Santo Seraphim aus Venedig 1735 zu spielen.

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