Inhalt

"Mit einer einzigen Komposition schaffte der Komponist Heinz Karl Gruber - von Freunden nur Nali genannt - den internationalen Durchbruch: Simon Rattle dirigierte 1978 die Uraufführung des Pandämoniums ""Frankenstein"" für Chansonnier und Orchester in Liverpool (England) mit Riesenerfolg und öffnete dem Komponisten damit das Tor zur internationalen Musikwelt. Ernsthaftigkeit wollte man dem Clown, der mit Kinderinstrumenten auftrat und die Dreistigkeit besaß, tonal zu komponieren, hierzulande lange Zeit nicht zugestehen. Als schließlich mit Boosey & Hawkes in London einer der größten und effizientesten Musikverlage die Werke HK Grubers in den internationalen Vertrieb übernahm, änderte sich Grubers Wertschätzung schlagartig auch in seiner Heimat. Seither ist er nicht nur der erfolgreichste lebende Komponist Österreichs, sondern ein vielbeschäftigter Musiker, der auch als Chansonnier und als Dirigent großer Orchester gefragt ist. Regisseur Herbert Eisenschenk begleitete ""Nali"" Gruber in den letzten Monaten der Fertigstellung seiner neuen Oper ""Geschichten aus dem Wienerwald"", die anlässlich der Bregenzer Festspiele im Juli 2014 uraufgeführt wird.

In seinem paradiesischen Zuhause im niederösterreichischen Rosenburg erzählt Gruber über bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen ihm und dem Grafenegger Musikfestival und lässt die Zuschauer an der Einsamkeit des stillen Komponierens teilhaben. Bei Proben wiederum zeigt sich die andere Seite des Musikers, wenn er sein Gegenüber mit explosiver Energie beeindruckt. "

Details

  • Produktionsjahr:

    2014

  • Altersfreigabe:

    0+

  • Audiosprache:

    keine Sprachinhalte

  • Untertitelsprache:

    keine Untertitel

  • Land:

    Österreich

Besetzung

Galerie

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