Offenbach, Les Contes d'Hoffmann

Von den Bregenzer Festspielen mit Johannes Debus, Kerstin Avemo, Mandy Fredrich, Rachel Frenkel, Daniel Johansson

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Beschreibung

"Der Opernbesuch des Jahres - Bregenz zeigt „Hoffmanns Erzählungen“, die Sie alles vergessen lässt, was Sie bisher gesehen haben." (FAZ) Stefan Herheims Neuinszenierung von Jacques Offenbachs Oper Les Contes d'Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen) bei den Bregenzer Festspielen wurde von einem begeisterten Publikum mit Standing Ovations und frenetischem Applaus aufgenommen und glänzt richtig durch Kreativität. Die internationale Presse stimmte voll und ganz zu: Die New York Times lobte die "Nachdenklichkeit und Kreativität" der neuen Produktion, die der Regisseur als Suche nach dem eigenen Ich in einer funkelnden Dragshow konzipierte. Die Geschichte des Dichters und Philosophen Hoffmann, der ohne Alkohol nicht schreiben kann und nicht ohne Liebe leben kann, erzählt von seinen vergangenen Affären mit verschiedenen Frauen und seiner Suche nach Liebe, die niemals sein kann. Dirigent Johannes Debus führt die Wiener Symphoniker mit Schwung durch den Abend. Ein "strahlender" (NYT) Hoffmann wird von Tenor Daniel Johansson in der Titelrolle verkörpert. Er wird von einer fantastischen Besetzung unterstützt: "Rachel Frenkel ist geradezu ideal als Muse und Niklausse" (Kurier), Kerstin Avemo als Olympia "mit brillanten, frech gesungenen Koloraturen ausgestattet" (Neue Zürcher Zeitung), Michael Volle singt die Rollen des Lindorf , Coppelius, Dr. Miracle und Dappertutto, "die vier Schurken des Werkes, mit Wärme und Intensität" (NYT) und Mandy Fredrich ist eine "fein-phrasierte Antonia "(Kurier). Herheim riskiert viel und gewinnt alles, was diese Inszenierung zu einem durchaus gelungenen und wirklich spannenden Opernerlebnis macht, das uns so stark einleitet, "dass wir kaum Luft holen können, bis die Welt des betrunkenen Genies und verzweifelten Liebhabers in Trümmern liegt", Dazu kommen die Neue Zürcher Zeitung und die Süddeutsche Zeitung: "Ein Geniestreich, ein Meilenstein in der Geschichte der Inszenierung dieses Werks!" Brauchen Sie einen Beweis, dass der Bregenzer Opernpreis für das "Festival des Jahres" gerechtfertigt ist, suchen Sie nicht weiter.

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