Orozco-Estrada und die Wiener Philharmoniker

Aus dem Wiener Musikverein mit Andrés Orozco-Estrada, Wiener Philharmoniker

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Beschreibung

In Medellín (Kolumbien) geboren, begann Andrés Orozco-Estrada seine musikalische Ausbildung mit dem Violinspiel. Als 15-Jähriger erhielt er seinen ersten Dirigierunterricht und ging 1997 zum Studium nach Wien, wo er an der renommierten Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in die Dirigierklasse von Uroš Lajovic, einem Schüler des legendären Hans Swarowsky, aufgenommen wurde. Orozco-Estrada lebt in Wien. Andrés Orozco-Estrada dirigiert viele der führenden Orchester weltweit, darunter die Wiener Philharmoniker, die Berliner Philharmoniker, die Staatskapelle Dresden, das Gewandhausorchester Leipzig, das Koninklijk Concertgebouworkest, das Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia und das Orchestre National de France ebenso wie bedeutende amerikanische Orchester in Philadelphia, Pittsburgh, Cleveland und Chicago. Beim Glyndebourne Festival, bei den Salzburger Festspielen und beim Festival Styriarte leitete er sehr erfolgreiche Konzerte und Opernaufführungen. Ab der Spielzeit 2021/22 wird er Chefdirigent der Wiener Symphoniker, beginnt aber seine Zusammenarbeit mit dem Orchester schon in der Saison 2020/21 als Designierter Chefdirigent. Das Abokonzert: Als Otto Nicolai im Jahre 1847 Wien für immer verließ, brach das junge Unternehmen der Wiener Philharmoniker beinahe zusammen, fehlte ihm doch mit einem Schlag nicht nur der künstlerische, sondern auch der administrative Leiter. Nach zwölf Jahren der Stagnation brachte schließlich eine grundlegende Neueinführung die ersehnte Wende: Am 15. Januar 1860 fand im Kärntnertortheater das erste von vier Abonnementkonzerten unter der Leitung des damaligen Operndirektors Carl Eckert (1820 - 1879) statt. Seither bestehen die "Philharmonischen Konzerte" ohne Unterbrechung und haben als einzige grundlegende Änderung den Wechsel vom jeweils für die Dauer einer Saison gewählten Abonnementdirigenten zum Gastdirigentensystem erfahren. *** Programm Leonard Bernstein Ouvertüre zu "Candide" Johannes Brahms Variationen über ein Thema von Joseph Haydn in B-Dur, op. 56a -- Pause -- Johannes Brahms Symphonie Nr. 1 in c-Moll, op. 68

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